| Veröffentlichungen | ||||||
| Vom Zauberlehrling zum Magier |
Autorenprofil
Homepage: noch nicht vorhanden
Geburtsjahr: 15.09.1968
Geburtsort: Marburg an der Lahn
Beruf: Suchtberater - Sozialtherapeut für Suchtkrankenhilfe i.A.
Interview
Wen wollten Sie schon immer mal treffen?
Wenn ich es das letzte Mal nicht schrieb: Milton Erickson,Peter Ustinov.
Welcher Autor hat Sie wie beeinflusst?
Später schreibe ich hierzu!
Welches Buch hat Sie wie beeinflusst?
Bibel, Resch: Veränderte Bewußtseinszustände etc.
Wie sehen Sie die Zukunft der Literatur?
später dazu
Mit welchem Satz würden Sie gerne zitiert werden?
Des Menschen Geist wird durch die Liebe befruchtet, von Gottes Genius inspiriert
Was denken Sie, inwiefern das Internet die Literatur beeinflusst?
Das Internet wird eher zum Fastfood, zum Warenhandel für Wissensgut, verleitet aber das Wissen nicht anzuwenden, sondern "konsumsüchtig" zu werden. Die Internet-und Chatsucht sind hiernur Beispiele. Secound Life wird zu einer Parallelwelt, die den Menschen in seinem Kommunikationsverhalten entfremdet.
Was ist Ihrer Meinung nach der Sinn des Lebens?
Auf das Gleichnis vom Weinstock angesprochen,für den HERRN Früchte bringen, die nichtverwesen. Das bedeutet sich ständig an seiner AGAPE orientieren um sein Gewissen zu schärfen für den Sinn, der wahrhaft mit innerem Frieden erfüllt.
Wie soll man sich später an Sie erinnern?
Im letzten Schreiben hier schon etwas gesagt. Hier noch einige Zeilen: Der Autor schaffte es Grenzen menschlicher Erfahrungen auszuloten und multidiziplinär Hinweise auf ein grenzüberschreitenden Akt des menschlichen Bewußtseins vorzulegen, der den Glauben an ein Weiterleben nach dem Tode durch Auferstehung bei der Parusie auch nachvollziehen läßt. (Es stehen noch einige Werke aus, deren Brisanz das bisherige "Vom Zauberlehring zum Magier" übertreffen).
Wer ist Ihre Lieblings Romanfigur?
Wenn ich dies nicht schon im letzten Schreiben schrieb "Miss Marple",in Kinderzeit Huckleberry Finn - der übrigends in einer Lebenskunst auch von Gestalttherapeuten zitiert wird.
Wenn Sie eine Zeitreise machen könnten, was würden Sie tun?
Natürlich das erste Menschenpaar beobachten, dann das Leben Jesu' Christi' zurückverfolgen. Diese prägenden Eindrücke würde ich mitnehmen um in die Zukunft zu reisen und den Ausgang der Menschheitsgeschichte zu beobachten. Zeitreisen unter LSD z.B. sind nicht steuerbar.
Was wollten Sie schon immer mal sagen?
Diese Frage spricht Unausgesprochenes an, das zurückgehalten wurde. Wenn ich etwas zurückhalte, dann aus Bedacht, weil die Zeit es zu sagen noch nicht gekommen ist. Davon einmal abgesehen: Solange wir als Individuum begreifen,was wörtlich ein in sich abgeschlossenes System meint, sind wir selbstverhaftet,neigen in einer Maske (persona) unser eigentliches Wesen zu überformen. Der Mut sich selbst zu sein, zu seinen Grenzen zu stehen, macht authentisch und damit verbundener zu den vielen Schichten des Lebendigen.Darin steht die Quelle der "Begeisterung und Faszination" für alles Lebendige, den Regelkreis und den Zauber des äußeren und inneren Kosmos.Und wer es nicht wußte:Kosmos bedeutet geschmückt, ist der Wurzelbegriff für "Kosmetik". Wer den Sinn für die Ästhetik bewahrt, erhält ein nie versiegbaren Zauber im Sinn, in Dankbarkeit vor Gott.
Nennen Sie uns Ihr Lieblingsbuch:
Zunächst die Bibel, dann Werke von Ellen Gould White zum tieferen Verständnis der Bibel wie "Der Große Kampf" z.B. Natürlich gibt es in der Hierarchie der Lieblingsbücher jede Mene Gleichwertiger, etwa die Reihe "Welten des Bewußtseins" vom Europäischen Kolloquium für Bewußtseinsstudien.
Nennen Sie uns Ihren Lieblingsfilm:
Jack und der Schatz der Riesen. Aus Jack und die Bohnenranke modernisiert.
Nennen Sie uns ein gutes Lebensmotto:
Wer lächelt statt zu toben ist immer der Stärkere, drum Baue auf die Kraft innerer Sammlung, habe Deine Freude am HERRN und das heißt an jedem Zauber der Dir begegnet, ehre seinenSchöpfergenius im Kleinen, in dem Nächsten, dem Schatten der über das Gesicht anderer huscht und deren inneren Gemütsschwingungen offenbart, strebe danach der zu sein und zu werden der du bist, zu dir zu stehen, das zu entfalten, was dich und andere beglückt.
Nennen Sie uns Ihr Lieblingszitat:
Hafis: "Die Qualen fürcht' ich nicht fürwahr, die Schmerzen, die von Liebe stammen. In Flammen stirbt die Kerze zwar, doch lebt die Kerze nur in Flammen."

